Die Zuckerrohrpflanze hat einen hohen Wasserbedarf. Der Regen in der nördlichen Ebene reicht zum Anbau dieser Kultur nicht aus. Auf Grund der unebenen Topografie und wegen des starken Windes ist eine Beregnung nahezu unmöglich. Die Regionalregierung wendete sich deshalb an Netafim mit der Bitte zur Unterbreitung einer kostengünstigen unterirdischen Bewässerungslösung. Es wurde vorgeschlagen, das mehrjährige, druckkompensierende und hochzuverlässige Tropfrohr RAM zu verwenden. Die Tropfleitungen wurden in einer Tiefe von 40 Zentimeter verlegt. Dadurch kann der Erntevorgang einfach und ohne jegliche Beeinträchtigung ablaufen. Als Folge des Übergangs zur Tropfbewässerung werden jetzt die natürlichen Wasserressourcen effizienter genutzt. Erste Ertragszahlen zeigen einen pro-Hektar Anstieg um 50 Tonnen und mehr– im Vergleich zu anderen Zuckerrohrplantagen in Mauritius.
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