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NETAFIM mit GreenTech Award ausgezeichnet

Pressemitteilung NETAFIM Deutschland, 1.7.2021

NETAFIM erhält den GreenTech Award 2021 in der Kategorie „Impact“. Die Laudatio hielten das Model Eva Padberg und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Richard Lutz im Rahmen des diesjährigen GreenTech Festivals, das unter dem Motto #CelebrateChange Mitte Juni in Berlin stattfand. Das GreenTech Festival gibt es seit 2018. Es wurde u. a. von dem ehemaligen Formel 1 Weltmeister Nico Rosberg initiiert. In der Kategorie „Impact“ werden Unternehmen oder Institutionen gewürdigt, die in den letzten Jahren einen wesentlichen positiven Einfluss auf die Umwelt oder auf das Umweltbewusstsein der Menschen ausgeübt haben.

NETAFIM ist der weltweit führende Anbieter und Erfinder von Tropfbewässerung für die Landwirtschaft, den GaLaBau und den heimischen Garten. Der GreenTech Award würdigt das Engagement von NETAFIM, sich weltweit für eine nachhaltige Bewässerung und für die Umwelt einzusetzen. Anders als bei herkömmlichen Beregnungsmethoden bringt Tropf-bewässerung Wasser und Dünger gezielt an die Wurzeln von Pflanzen und das in genau der Menge, die sie benötigen. In der Landwirtschaft lassen sich mit der Tropfbewässerung bis zu 70 % Wasser einsparen; weltweit hochgerechnet sind das enorme Mengen.

1965 im Kibbuz Hatzerim in der israelischen Wüste gegründet, hat sich NETAFIM über die Jahrzehnte zum größten Unternehmen für Bewässerungstechnologie der Welt entwickelt. NETAFIM beschäftigt rund 4.300 Mitarbeiter in 110 Ländern, betreibt 29 Tochtergesell-schaften und 17 Produktionsstätten. Seit 1998 ist NETAFIM auch in Deutschland tätig. Hier kommt die Tropfbewässerung hauptsächlich im Acker- und Gemüseanbau, im Weinbau, auf Obstplantagen und im Galabau zum Einsatz.  

"Nachhaltigkeit ist seit mehr als 55 Jahren Teil der NETAFIM-DNA und ein integraler Bestandteil jeder Entscheidung, die wir treffen“, erläuterte Gabriel (Gaby) Miodownik, CEO von NETAFIM. „Wenn Landwirte nachhaltig arbeiten, schaffen sie es, weniger Ressourcen zu verbrauchen und gleichzeitig mehr Nahrungsmittel anzubauen – auch angesichts des Klimawandels. So werden unsere natürlichen Ressourcen geschont, und wir sind in der Lage, langfristig Wasser- und Nahrungsmittelsicherheit zu erreichen."

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